Gemeinde Pfinztal · Hauptstr. 70 · D-76327 Pfinztal · Tel. 07240 62-0 · Fax 07240 62-199 · info@pfinztal.de · www.pfinztal.de

A+   Vollversion   Light-Version   Hilfe


Branchenverzeichnis Pfinztal

Pfinztaler Broschüre „Wo gibt´s was?“ erschienen

Die erste Zeit mit einem kleinen Säugling ist eine schöne und aufregende Zeit, aber manchmal auch anstrengend und für viele Eltern eine Herausforderung. Mütter und Väter müssen sich in dieser Zeit vielen Fragen und neuen Situationen stellen. Seit Ende vergangenen Jahres sind Pfinztaler Eltern in dieser Situation nicht mehr auf sich allein gestellt sein, sondern können sich an die Pfinztaler Familienbesucherinnen wenden. Diese sind als Eltern bzw. Großeltern bzw. mit der Situation in der Familie vertraut und bringen sich gerne ehrenamtlich ein. Sie haben ein freundliches und offenes Wesen, Sensibilität gegenüber Familien mit Neugeborenen und Verständnis für deren aktuelle Situation. Die derzeit tätigen Familienbesucherinnen verfügen über eine fundierte Ausbildung, einen Ersthelferkurs und begleitende Supervision durch die Gemeindeverwaltung sowie das Landratsamt. Sie bringen bei ihrem Besuch die neue Broschüre mit. Dies beinhaltet Angebote in und um Pfinztal, wurde von der Familienbesucherin Judit Knebel zusammengestellt und durch die Gemeinde in den Druck gegeben. Pro familia Karlsruhe haben, zur Freude der Bürgermeisterin Nicola Bodner, bereits 50 Ausgaben bestellt. Die Broschüre finden Sie hier.

Ansprechpartnerin in der Gemeinde: Jana Runde

 

Familienbesucherinnen für Pfinztaler Eltern mit Neugeborenen

Das soziale Netz in der Gemeinde Pfinztal ist mit dem Projekt „Familienbesucher“ noch enger geworden.  Im vergangenen Jahr von der Gemeindeverwaltung auf der Basis bürgerschaftlichen Engagements beworben, konnten jetzt die Zertifizierungen als ausgebildete Pfinztal-Familienbesucherinnen an sieben Frauen ausgehändigt werden. Anfangs standen viele Fragezeichen aber auch der Satz „Das können wir“ sagte Bürgermeisterin Nicola Bodner. Mit einer neuen Sparte im Ehrenamt wollte man der Freiwilligkeit mit dem Programm „Familienbesucher“ eine weitere Qualität geben, hieß es. Sachbearbeiterin Jana Runde erwarb sich die Qualifikation zur Ausbildung von Interessenten in drei Unterrichts-Blockeinheiten.

Mit bemerkenswert quittierte Bernd Kappes, der Sozialdezernent des Landkreises Karlsruhe, das Geschehen in der Gemeinde Pfinztal. Im Landkreis habe die Kommune an der Pfinz die aktuell stärkste Gruppe an Familienbesuchern. Als Teil des Programms „Frühe Hilfen“ im Landkreis, das auch in Pfinztal breit aufgestellt ist, ermöglicht das hinzugekommene Familien-Besucher-Programm eine weitere Qualitätssteigerung, bemerkte die dafür beim Landratsamt zuständige Julia Fey. Das Frauen-Septett mit Doris Buhl, Monika Daferner,  Ruth Gassert, Janine Hurst-Akgöz, Judith Knebel, Zitta Krebs und Romana Martin habe die Fortbildungs-Inhalte rund um einen Gesprächsleitfaden verinnerlicht, sagte Jana Runde. Eine enge Zusammenarbeit der Familienbesucher mit der Gemeinde und die wiederum mit dem Landkreis Karlsruhe gewährleistet ein verzahntes Miteinander. In der Gemeinde Pfinztal ist das Familienbesucher-Programm nunmehr implantiert, wohl wissend dass dieses Angebot vom Erstgespräch an Fürsorge und Sensibilität verlangt. Als individuelle Triebfedern nannte der Kreis der sieben Familienbesucherinnen „Aufeinander zugehen“, „Helfen wollen“, „zu mehr Unterstützung beitragen“ und „Handlungsbedarf“.