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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Do. 06.09.18 , gültig bis Mi. 12.09.18

Ortschaftsrat Berghausen nahm Spielplätze unter die Lupe

Auch während der Sommerpause und sitzungsfreien Zeit blieb der Ortschaftsrat Berghausen nicht untätig. Das Quintett mit Ortsvorsteher Edelbert Rothweiler, Elisabeth Ehrler, Eva Möller, Volker Vortisch und Michael Wagner (Roland Vogel fehlte entschuldigt) schaute sich sieben Spielplätze im Ortsteil an. Nach einem kontroversen Meinungsaustauch galt es, seine individuelle Meinung auf Fragebögen anhand einer Skala von „Sehr gut“ bis „Ungenügend“ zu benoten. Gefragt wurde: „Ist die Lage des Spielplatzes optimal?“, „Ist dieser Spielplatz sauber?“, „Sind ausreichend Mülleimer vorhanden?“, „Sind die Spielgeräte in einem bespielbaren Zustand?“, „Entspricht die Ausstattung Ihren Vorstellungen?“, „Gibt es genügend Sitzmöglichkeiten?“, „Kann man diesen Spielplatz empfehlen?“, „Gibt es genügend Bereiche die Schatten spenden?“ sowie „Was sollte an diesem Spielplatz geändert werden?“.

Start war am höchsten Punkt bei 170 Meter über Normal-Null am „Spielplatz Hopfenberg“ bei der KSV-Halle/Naturfreundehaus. Es folgten die Örtlichkeiten „Alter Friedhof“ (Friedhofstraße), „Leonhardshäusle“ (Wachholderweg), „Untere Au“ (Murgstraße), „Untere Au“ (Donaustraße), „Kohlerwiese“ beim Vogelpark und „Siemensstraße“. 

Eine Zusammenfassung der Benotung durch das Ratsquintett ergab: Sechs der Spielplätze erhielten die Bewertung „Sehr gut und Gut“. Ausnahme der Spielplatz im Wohngebiet „Heroldsgrün“ (Siemensstraße). Hier gingen die Meinungen bei der Frage „Für welche Altersgruppe wurde dieser Spielplatz eingerichtet?“ auseinander. Auch das Ist-Bild des Spielplatzes lässt zu wünschen übrig: Eine marode Rutsche, Sitzbänke und Tisch sind in einem schlechten Zustand und die Spielgeräte im Sandkasten nicht für Kleinkinder geeignet.

Zur Frage „Was sollte an den Spielplätzen geändert werden?“ gab es eine ganze Reihe von expliziten Vorschlägen, darunter vermehrt der Wunsch nach weiteren Sitzmöglichkeiten. 

Das Ergebnis der Spielplatz-Exkursion geht nun an den Fachbereich Bauen und Planen der Gemeindeverwaltung zur Auswertung.





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