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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Mi. 23.05.18 , gültig bis Mi. 30.05.18

Kirchgang und Totengedenken aus Anlass 150 Jahre Feuerwehr Berghausen

Auf 150 Jahre ihres Bestehens kann die Freiwillige Feuerwehr Berghausen blicken. Im Verbund der aus vier Ortsabteilungen bestehenden Freiwilligen Feuerwehr Pfinztal ist sie die älteste. Diesen runden Geburtstag hat man am sechsten Sonntag der Osterzeit „Rogate“ in Dankbarkeit und Würde mit einem ökumenischen Festgottesdienst und anschließender Kranznie-derlegung auf dem Friedhof begangen. Die Glocken der Martinskirche riefen zum Kommen. Vom Feuerwehrhaus in den „Steinwiesen“ aus setzte sich der Zug der Feuerwehrleute in Uniform in Bewegung. Keine 300 Meter betrug der Marsch zum Gotteshaus, er musste jedoch Teilstücke der innerörtlichen B 293 (Brückstraße) und B 10 (Karlsruher Straße) passieren, die Kreuzung der beiden eingeschlossen. Polizeibeamte regelten genau dort den Straßenverkehr, als der Festzug diese querte. An dessen Spitze werden die Fahnen mit Ehrenzeichen getragen. In Dreierreihen danach die Kameraden, darunter auch von den Abteilungen aus Kleinsteinbach, Söllingen und Wöschbach und der Jugendfeuerwehr. Mit dabei auch Bürgermeisterin Nicola Bodner, Kraft Amtes der Dienstherr der Feuerwehr Pfinztal. Der evangelische Posaunenchor entbot den Willkom-mensgruß in der Martinskirche. Die Gottesdienstbesucher dankten ihren ehrenamtlich tätigen Mitbürgern, die „zur Hilfe am Nächsten“ seit 1868 im Ort sich verpflichtet fühlen. Es ist auch ein Tag, der Grund genug gibt, Gott zu danken, machten Gemeindepfarrerin Nicola Enke-Kupffer und Pastoralreferent Thomas Trzebitzky deutlich. Dabei verwiesen sie auch auf den Leitgedanken der Floriansjünger „Gott zur Ehr dem nächsten zur Wehr“. Zugleich aber auch auf das nicht minder bekannte Wort „Einer für alle und alle für einen'.



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