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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Mi. 28.03.18 , gültig bis Do. 05.04.18

Der Osterbrunnen in Wöschbach - ein Zeichen von Buntheit, Lebendigkeit und Hoffnung

Mindestens bis zum 8. April ist Wöschbach um eine Sehenswürdigkeit reicher. Der Ölfunzel-Brunnen in der Ortsmitte beim Rathaus zeigt sich als Osterbrunnen. Ein als Krone geformtes Metallgestell – 3,50 Meter hoch und 2,50 Meter im Durchmesser - als Aufsatz auf den Brunnentrog wurde mit Buchs umbunden und 700 bunte Kunststoffeier daran befestigt. Zum siebten Mal wurde der Wöschbacher Osterbrunnen als Gemeinschaftswerk des Obst-, Wein- und Gartenbauvereins (OWGV) und dem Frauenkreis der katholischen Gemeinde Sankt Johannes der Täufer kreiert.
Bei der Einweihungsfeier am frühen Donnerstagabend zeigte das Thermometer gerade zwei Grad und es regnete. Keine Spur von Frühling. Gewappnet für alle Wetterkapriolen hatte OWGV-Vorsitzender Arno Borlinghaus beim Willkommensgruß die große Schneeschaufel in der Hand. Bereits die mehrtägige Montage des Osterbrunnens fand unter erschwerten Umständen statt. So waren „Eisfinger“ beim Helferteam mit Gerhard und Ursula Damian, Walter Glienke,  Albert Kraft, Ute Laible, Vera Löffel, Janette Volk, Erich Zimmermann, sowie dem Frauenkreis -Quintett mit Ingrid Hahn, Rosel Hurst, Elke Stubenrauch, Gisela Wippert und Rita Zimmermann hinderliche Dauerbegleiter. „Ich darf mit dem Osterbrunnen offiziell den Frühling in Wöschbach bekannt geben“, gab Ortsvorsteher Gebhard Oberle der Hoffnung auf besseres Wetter und somit viele Besucher aus nah und fern Ausdruck. Der Osterbrunnen ist etwas einzigartiges in der Gemeinde Pfinztal, sagte Bürgermeisterin Nicola Bodner, die gleichzeitig ihren Stolz auf die Wöschbacher zum Ausdruck brachte. Ihr Mitbringsel war ein Körbchen mit handgemachten bunten und verzierten Stoffeiern aus der in Freundschaft mit Pfinztal verbundenen Gemeinde Greiz in Thüringen, deren gemeinsame Partnerstadt Rokycany in Tschechien ist. „In Gottes Botschaft möge der Osterbrunnen als Zeichen von Buntheit, Lebendigkeit und Hoffnung in unserem Leben verstanden werden“, sagte Nicola Enke-Kupffer, die Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde Berghausen-Wöschbach. Unter dem XXXL-Regenschirm hatte ein Ensemble des Musikvereins „Frohsinn“ Wöschbach mit einem flotten Melodienstrauß der unterkühlten Feier wärmende Impulse gegeben.





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