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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Di. 01.08.17 , gültig bis Mi. 09.08.17

Grundschule Kleinsteinbach übergab Schecks aus Sponsorenlauf

Kinderhospiz und Förderverein mit stattlichem Geldbetrag unterstützt


Das Laufen für einen guten Zweck hat sich offensichtlich gelohnt: Beim Spiel- und Spaßtag der Grundschule Kleinsteinbach Ende Juni hatte es erstmals einen Sponsorenlauf der Schule gegeben, für den die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld kräftig bei ihren Eltern, Großeltern, Verwandten und Freunden um Unterstützung geworben hatten. Dabei wurden auch schriftliche Zusagen für Prämien für jeweils zurückgelegte Runden eingeholt. Ziel der Aktion war die Unterstützung im sozialen Bereich; je die Hälfte des eingenommenen Geldes sollte der Kinderhospizdienst des Stadt- und Landkreises Karlsruhe und der Förderverein der Schule erhalten. Am letzten Schultag des Schuljahres fand nun die offizielle Übergabe der Schecks an die segensreiche Einrichtung des Hospizes und den Förderverein statt. In Anwesenheit aller Schüler und ihrer Lehrerinnen überreichte Rektorin Kerstin Veith in der Aula symbolische Schecks mit dem jeweiligen Betrag von 2.470,05 € an Bettina Dennig vom Hospiz und Sylvia Schwaben vom Förderverein. Kerstin Veith dankte noch einmal den Schülern für ihr beispielhaftes Engagement und den Unterstützern, die Beträge von 10 Cent bis 5 Euro pro zu laufender Runde beisteuerten. 54 Kinder, mit Valentin als fleißigstem Rundensammler, beteiligten sich an den Rundenläufen; insgesamt wurde eine Strecke von über 100 Kilometern zurückgelegt. Eine Familie habe die erlaufene Summe auf 500 € verdoppelt. Großer Dank gehe auch an das Lehrerinnenkollegium, das für die Planung und Organisation verantwortlich war sowie an den Förderverein für die Bewirtung bei der Veranstaltung. „Wir freuen uns besonders, die hohe Summe für die überaus wichtige Arbeit zur Verfügung stellen zu können und hoffen, dass damit vielen Kindern und deren Familien in schweren Zeiten von Krankheit und Leid geholfen werden kann“, schloss K. Veith ihre Ausführungen. „Wir sind sehr stolz“, meinte Bettina Dennig, „wir hätten bei der kleinen Kleinsteinbacher Schule niemals mit einem so hohen Betrag gerechnet“.

 





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