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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Geselligkeit/Feste | Mitteilung vom Mi. 19.10.16 , gültig bis Mi. 26.10.16

Kirchweih in Berghausen und Wöschbach

Berghausen und Wöschbach verbindet eines ganz besonders, das Fest der Kirchweih. Traditionell am dritten Sonntag im Oktober wird gefeiert und das gemeinsam. Als sichtbares Zeichen dafür steht die Direktverbindung zwischen beiden Ortsteilen mit der Kerwebahn. Die Lokomotive, ausgerüstet mit 30 Pferdestärken, bietet in ihren Wagen 40 Plätze und die waren nicht zuletzt des tollen Wetters wegen ständig belegt. Eine Rundtour mit mehreren Haltepunkten dauerte 40 Minuten. Unter diesen sonnigen Voraussetzungen hatte auch Lokomotivführerin Imelda Schauer Spaß pur beim Transport der Kerwebesucher. Und die bekamen viel geboten. In Berghausen gab es 28 Adressen in Wöschbach zwölf, die man nicht nur im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags ansteuern konnte. Viele kulinarischen Schmankerl in Wirtshäusern und bei Vereinen luden zum Besuch ein.


Nicht zu viel versprochen wurde bei den Eröffnungen in Berghausen durch Ortsvorsteher Edelbert Rothweiler und vom Wöschbacher Ehrenamtskollegen Otmar Bittner. Auch der Chef des Gewerbevereins Pfinztal, Steffen Hauswirth, und selbstredend Bürgermeisterin Nicola Bodner machten das sonntägliche Kerwevergnügen jedem schmackhaft.


In Wöschbach zog sich die Kerwemeile über einen Kilometer vom Ober- ins Unterdorf. In Berghausen wurde nicht nur die Fläche des alten Ortsetters benötigt, um den vielen Möglichkeiten Platz zu bieten. Selbst oben am Hopfenberg und beim Schulzentrum gab es Verweilstationen. Es wurden mehrere Höfe umgestaltet, dort sogar Gottesdienst gehalten, bei der Kulturhalle lockte ein kleiner Rummel, während in deren Mauern der traditionelle Kerwe-Flohmarkt zu finden war. Selbst eine Gewannwegewanderung rund um den Berghausener Hausberg, den Hopfenberg, wurde Tatendurstigen oder solchen, die Kerwekalorien verbrennen wollten, geboten. Selbstverständlich gehörten auch Platzkonzerte dazu sowie ein „sportliches Fest“, um der Kirchweih als Quelle der Freude die Ehre zu geben.





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