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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Mi. 21.09.16 , gültig bis Mi. 28.09.16

Pfinztal-Pokal Jugendfeuerwehr

Jeder, der in Wöschbach als interessierter Beobachter den Pokalwettkampf der Jugendfeuerwehr Pfinztal verfolgte, war sich einig: Der Nachwuchs der Floriansjünger zeigte, was Fitness, Geschicklichkeit und Teamwork anbetrifft, gute Ansätze. Zum 16. Mal wurde der Wettbewerb ausgetragen, dessen Gewinner den von Horst Elsässer aus Kleinsteinbach gestifteten Wanderpokal ein Jahr sein Eigen nennen darf.

Sieben Mannschaften hatten gemeldet, drei davon aus Wöschbach. Fünf Stationen galt es für die Fünfer-Teams zu absolvieren, für den Aufbau zeichneten 13 Schiedsrichter und Betreuer verantwortlich. Ein Bild vom Geschehen machten sich auch Pfinztal-Kommandant und leitender Hauptbrandmeister Frank Bauer, Bürgermeisterin Nicola Bodner sowie die vier Abteilungskommandanten Michael Kuglstatter (Berghausen), Michael Steudle (Kleinsteinbach), Patrick Kühn (Söllingen) und Frank Spitz (Wöschbach).

Der Anreiz für den Siegerpokal war spürbar, sagte der stellvertretende Pfinztal-Jugendwart Andreas Andl und lobte das Engagement, Wissen und guten Ausbildungsstand der Jungen und Mädchen. Die hatten sich im Team zu bewähren: als Baumeister beim Stapeln von 15 Kisten in der Waagrechten oder beim Trio-Ski-Lauf, bei dem es auf vorgegebener Strecke den Rhythmus zur Bestzeit zu finden galt. Durch einen B-Feuerwehrschlauch (Durchmesser 75 Millimeter) 20 Meter lang einen Tischtennisball zu befördern war nicht minder anspruchsvoll wie ein „Feuerwehr-Memory“. Ein Kilo Buchenholz in fünf Scheiben vom Stamm zu sägen verlangte mehr als nur Augenmaß.

Im Wöschbacher Feuerwehrhaus wurden gespannt Platzierung und Siegerehrung verfolgt. Auf den beiden hinteren Plätzen der Mix aus Berghausener und Kleinsteinbacher „Pfinztal zwei“ und „Pfinztal eins“, Platz fünf „Kleinsteinbach“, Platz vier „Wöschbach zwei“, Dritter „Wöschbach eins“ und Zweiter „Wöschbach drei“. Dann brach der Jubel im Quintett „Söllingen“ mit Florian, Kevin, Sebastian, Subagio und Sujati los. Zum zweiten Mal nach 2014 geht der Wanderpokal ins Söllinger Feuerwehrhaus. Außerdem gab es für die Plätze auf dem Treppchen Pokale in Gold, Silber und Bronze sowie Urkunden für jede Mannschaft.





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