Gemeinde Pfinztal · Hauptstr. 70 · D-76327 Pfinztal · Tel. 07240 62-0 · Fax 07240 62-199 · info@pfinztal.de · www.pfinztal.de

A+   Vollversion   Light-Version   Hilfe


Branchenverzeichnis Pfinztal

Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Mi. 24.08.16 , gültig bis Mi. 31.08.16

Pfinzbrücke Ellenbogenstraße beim Festplatz in Kleinsteinbach erhielt einen neuen Belag

Die Optimierung der öffentlichen Infrastruktur gehört zu den ständigen Aufgaben

Die Brückensperrung wurde aufgehoben. Die Brücke bei der Siedlung in Kleinsteinbach kann wieder befahren werden.

Der Bretterbelag auf der Pfinzbrücke in der Kleinsteinbacher Siedlung – die zweite Brücke neben dem Übergang bei der Hagwaldhalle – war in die Jahre gekommen. Mitte der 1980er-Jahre im Zuge der Pfinzausweitung zur Hochwassersicherung errichtet, wiesen die Bretter aus Douglasienholz durch Verwitterung und Beanspruchung nach rund 30 Jahren schon solche Schäden auf, dass die Verkehrssicherheit beeinträchtigt war. Aus diesem Grund hatte der Gemeinderat eine Erneuerung des Bretterbelages der 25 Meter langen Brücke beschlossen und das Ingenieurbüro Schlotterer mit der Planung und Ausschreibung beauftragt. Die Kosten beliefen sich auf etwa 25.000 €.

Die Brücke beim Festplatz in Kleinsteinbach erhielt einen neuen Belag

Für die Ausführung der Arbeiten wurde eine Fachfirma aus Rheinmünster ausgesucht, die nun vergangene Woche die Arbeiten ohne besondere Vorkommnisse oder Überraschungen ausführte. Die Unterkonstruktion war noch brauchbar, so dass die Arbeiten zügig abgewickelt werden konnten und die Brücke schneller als erwartet zum Wochenende wieder benutzbar war.

Die Bretter in einer Breite von 16 und Stärke von drei Zentimetern – dieses Mal wurde wieder Douglasienholz verwendet – wurden diagonal angebracht, als Begrenzung Randhölzer verschraubt. Die Fahrbahnbreite von zwei Metern wurde erhalten. Die Brücke ist für eine Belastung von sechs Tonnen ausgelegt. Eine größere Sicherheit, vor allem bei feuchtem Wetter, verspricht man sich, so der Mitarbeiter des Gemeindebauamtes, Jens Münch, dadurch, dass alle Bretter mit einem Antirutschstreifen – in der Mitte des Brettes eingefräst – versehen wurden.





Zurück