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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Musik/Kunst/Kultur | Mitteilung vom Mi. 10.02.16 , gültig bis Mi. 17.02.16

Fasching in Pfinztal - Seniorenfastnacht in Wöschbach

Kirchenmäuse sind wissbegierig und aufmerksam. Im Zusammenwirken mit dem Beauftragten für Frohsinn und Heiterkeit bei der Katholischen Kirchengemeinde Pfinztal werden die das Jahr über gesammelten Neuigkeiten gefiltert und für Fastnacht aufbereitet. Abwechselnd und gemeinsam stiegen Margot Habermann, Ingrid Hahn, Elke Stubenrauch (die Koordinatorin) und Gisela Wippert in die Bütt oder brachten als Bänkelsängerinnen die Wichtigkeiten an die Fasenachter. Das Quartett des katholischen Frauenkreises von Sankt Johannes der Täufer vermeldete dabei Auszüge aus Sitzungsprotokollen des Kirchengemeinderats. Der seniorengerechte Umbau des Pfarrsaals beginnt im Frühjahr. Wöschbacher Personalprobleme beim Sternsingen sollten durch dessen Aufnahme als Kulturform in das deutsche Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes bald der Vergangenheit angehören. Etwa durch Mehrgenerationen-Teams, die dann wieder von Haus zu Haus ziehen. Der Dauerbrenner der Erweiterung der Friedhofskapelle in Wöschbach - viele Jahre dauert inzwischen die Planung - hat bald ein Ende. Man nehme die Sache jetzt selbst in die Hand, verkündeten die Kirchenmäuse die Gründung eines römisch-katholischen Kapellenvereins, um neue Mittel zu generieren. Den jüngeren Gemeindegliedern wurde als deren Solidarbeitrag eine Muskelhypothek bei samstäglichen Arbeitseinsätzen schmackhaft gemacht. Im Rathaus jedenfalls sei man sehr gespannt, was in Wöschbach passiert. Habe doch dort kürzlich Bürgermeisterin Nicola Bodner hinter vorgehaltener Hand zu verstehen gegeben: „Wir haben kein Geld im Haus, wir sind arm wie eine Kirchenmaus.“ Darauf erscholl ein dreifaches Wöschbach „Hajo“, stimmungsvoll begleitet von der Einmannkapelle „Edgar“ auf dem Keyboard.



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