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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Di. 05.01.16 , gültig bis Mi. 13.01.16

Vier Gesangs- und Instrumentalgruppen auf dem Rokycany-Platz

Text und Foto: Karl-Heinz Wenz

Ein kleines Jubiläum konnte das Adventssingen und -musizieren auf dem Rokycany-Platz feiern. Zum zehnten Mal fand die sich gewachsener Beliebtheit erfreuende Veranstaltung zur Vorweihnachtszeit auf Kleinsteinbachs Versammlungsplatz am Bocksbach und Skulpturenweg statt. Einst initiiert vom Arbeitergesangverein „Eintracht“ (AGV), gehörten von Anfang an kurze Ansprachen von Ortsvorsteherin Barbara Schaier und dem evangelischen Gemeindepfarrer zum Ablauf. Hinzu kamen kurz später auch Instrumentalgruppen mit dem Musikverein Kleinsteinbach, abwechselnd dem evangelischen Posaunenchor und dem der neuapostolischen Kirche. Dazu gesellte sich meist auch der Schülerchor der Grundschule hinzu.

In diesem Jahr waren bei angenehm kühlen, nicht kalten Temperaturen und trockenem Wetter der AGV, MV, neuapostolische Posaunenchor und der Schülerchor vertreten. Wohl eine Rekordbeteiligung – an die 300 Zuhörer fanden sich ein – hatte die Neuauflage 2015. Ihre Freude über den guten Besuch brachten AGV-Vorsitzender Gisbert Hagmaier und Ortsvorsteherin Barbara Schaier in ihren Begrüßungsworten zum Ausdruck. Schaier dankte den sich beteiligenden Vereinen und Gruppen für die stimmungsvolle Vorbereitung auf die Weihnachtszeit. Musikalisch hatte der Musikverein unter Leitung von Markus Gerstner unter anderem mit „Mary’s Boy Child“ eröffnet. Helle Kinderstimmen ließ dann der Schülerchor unter Leitung von Doro Münzenmeier erklingen und präsentierte mit Begleitung von Orffschem Instrumentarium „Wieder kommen wir zusammen, niemand soll alleine sein“, „Der Weihnachtsmann ist noch nicht wach“ und „Das Rentier“. Der auch 2016 noch wirkende Pfarramtsverweser Christian Sauermann erzählte eine kleine Geschichte, in der allerlei Tiere über die Bedeutung von Weihnachten diskutieren und sich dabei zerstreiten, bis der Esel die Runde rettet, indem er daran erinnert, dass das Kind in der Krippe die Hauptsache sei. „Wissen das die Menschen auch?“ fragte C. Sauermann in die Runde. Die Kirchenposaunen intonierten „Macht hoch die Tür“ und das schwungvolle „Weißer Winterwald“. Katja Kautz und ihr gemischter Chor hatten sich „Joy To The World“, „Deep River“ und „Burden Down“ als Liedbeiträge ausgewählt. Stimmlich mit einbezogen wurde dann die große Zuhörerzahl beim großen Finale mit den bekannten Weihnachtsliedern „O du fröhliche“, „Leise rieselt der Schnee“, „Süßer die Glocken nie klingen“ und „Stille Nacht“, jeweils abwechselnd instrumental von den beiden Musikkapellen begleitet.

Bei Kerzenschein, wärmendem Glühwein, Kinderpunsch und einem Vesper gab es im Anschluss noch reichlich Gelegenheit zum Gedankenaustausch zur Adventszeit. „Es war wieder ein stimmungsvolles Erlebnis, das unbedingt beibehalten werden sollte“, war vielfach zu hören.





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