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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Geselligkeit/Feste | Mitteilung vom Mi. 05.08.15 , gültig bis Mi. 12.08.15

Das 10. Wöschbacher Straßenfest war gut besucht

Nicht wegen des guten Wetters, der vielen Besucher aus nah und fern sowie des heimeligen Flairs im alten Ortsetter, sondern dank eines kleinen Missgeschicks könnte das zehnte Wöschbacher Straßenfest in guter Erinnerung bleiben.

Dieses Mal lieferte Bürgermeisterin Nicola Bodner die unbeabsichtigte Schlagzeile und wieder einmal ist es ein Fassanstich, der in die Annalen eingeht.

Zu den Marschklängen des Musikvereins Frohsinn Wöschbach trieb die Bürgermeisterin mit dem ersten Schlag den Zapfhahn in das 30-Liter-Fass. Der Schlag mit dem Holzhammer saß so gut, dass bereits der Gerstensaft floss. Beim obligatorischen Sicherheitsschlag war allerdings der vom stellvertretenden Ortsvorsteher Gebhard Oberle gehaltene Maßkrug aus Stein im Weg, der daraufhin in Scherben ging. „Scherben bringen Glück“ ulkte der ebenfalls assistierende Vorsitzende der Wöschbacher Festgemeinschaft, Andreas Marquardt. Schnell war ein Ersatzkrug zur Stelle. Was blieb, war die besondere Note, die freudig registriert wurde.

Weniger rosig ist dagegen die Entwicklung im Kreis der Veranstalter des alle drei Jahre stattfindenden Straßenfestes. Auf die beim Musikverein Frohsinn entstandene Idee machten 1988 bei der Premiere 13 Vereine und Organisationen mit, gefeiert wurde im großen Stil in Häusern und Höfen. Für den ein Jahr später anstehenden Ortsgeburtstag „700 Jahre“ ging das erste Straßenfest als gelungene Generalprobe in die Annalen ein. Heute musste man näher zusammenrücken links und rechts der Wesostraße bei nur noch sechs teilnehmenden Vereinen. Der Herzlichkeit und Intensität, mit der gefeiert wird, tat das keinen Abbruch, liest sich das Resümee des Akkordeonrings mit seiner Gymnastikgruppe, der Feuerwehr, des Musikvereins „Frohsinn“, dem Tischtennisclubs sowie dem Turn- und Sportverein, dazu dem Sportschützenverein Pfinztal. Mit einer pfiffigen kulinarischen Palette, dazu Live-Musik unterschiedlicher Art, wurden die Gäste verwöhnt. Ein kleiner Rummel lockte zusätzlich alle Generationen. Die Verantwortlichen haben sich viel Mühe gegeben, lautete insofern die einhellige Meinung zum erfolgreich verlaufenen Straßenfest.





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