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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Mi. 29.07.15 , gültig bis Mi. 05.08.15

Tag der Jugendfeuerwehr

Die Jugendfeuerwehr Pfinztal hat die Gelegenheit beim Schopf gepackt und sich bei einer Schauübung wirkungsvoll vorgestellt. Im Rahmen des zum zweiten Mal durchgeführten Tag der Jugendfeuerwehr ging der Nachwuchs der Floriansjünger beherzt an die Aufgabe „Brand im Werkraum der Schule in Söllingen“ heran. Im Vordergrund steht für die Jugendfeuerwehr das Werben in eigener Sache, sagte eingangs Jugendwart Sascha Beckmann, der den Notruf für die Übung bei der Feuerwehrleitstelle absetzte. Übungs-Moderator Patrick Kühn machte mit technischer Hilfe das kurze aber aussagekräftige Gespräch auf dem ganzen Pausenhof für die vielen kleinen und großen Besucher hörbar.

Dichter Rauch kam aus dem Untergeschoss des Gebäudes, als der über Funkmeldeempfänger alarmierte 15-köpfige Feuerwehrnachwuchs in vier Fahrzeugen eintraf. Mit dabei acht Aktive aus der Einsatzmannschaft, die den Jungen und Mädchen als Gruppenführer, Fahrer und Maschinisten zur Hand gingen. Das Szenario „Brand - sechs Menschen in Gefahr“ hatte Gary Wenz geplant, der ebenso dem Nachwuchs im Einsatz Hilfestellung gab wie auch Christian Bauer als Einsatzleiter. Die wichtigste Aufgabe, das halbe Dutzend vermisster Schüler zu retten, stand an erster Stelle. Dies gelang schnell, auch mit Hilfe der Drehleiter. Für die Löschangriffe wurden 120 Meter Schlauch der Größen B und C ausgerollt, die nach Abschluss der Übung wieder aufgerollt werden mussten. Ein zum Einsatz gebrachter Lüfter half den Atemschutzgeräteträgern, den Rauch am Einsatzort zu verdrängen und für bessere Sicht zu sorgen. Nach 30 Minuten konnte das Übungsende ausgerufen werden, und nach 45 Minuten war der Schulhof wieder leer. Seine Fortsetzung fand der Tag der Jugendfeuerwehr dann im Feuerwehrhaus der Abteilung Söllingen mit einer Brandschutzerziehung für jedermann. Dabei klärte der zur Arbeitsgruppe BEA (Brandschutz-Erziehung-Aufklärung) gehörende Martin Kackschies (stellvertretender Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbands Karlsruhe) über das richtige Reagieren und Verhalten zum Thema auf.





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