Gemeinde Pfinztal · Hauptstr. 70 · D-76327 Pfinztal · Tel. 07240 62-0 · Fax 07240 62-199 · info@pfinztal.de · www.pfinztal.de

A+   Vollversion   Light-Version   Hilfe


Branchenverzeichnis Pfinztal

Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Mi. 01.07.15 , gültig bis Mi. 08.07.15

Das Mensa-Gebäude wurde zum Kunstwerk

Abischerz am LMG

Noch selten, wenn überhaupt, hat ein Abistreich am Ludwig-Marum-Gymnasium (LMG) Pfinztal ein solch positives Echo gefunden. Dabei wurde die künstlerische Note besonders herausgestellt. Die 90 Abiturienten hatten in einer Frühmorgen-Aktion die Südseite des Mensagebäudes (die zum Schulhof hin ausgerichtet ist) mit ihren Portraitfotos im Format DIN A0 beklebt.

Auf die Idee gebracht hatte die Schüler-/innen der Besuch einer Ausstellung des Künstlers JR (Juste Ridicule) im Frieder-Burda-Museum in Baden-Baden 2014. Nicht nur das Museum war damals Ausstellungsfläche, sondern in der Kurstadt wurden mehrere Häuser beklebt und so in die Ausstellung mit eingebunden.

JR ist bekannt für seine großflächigen Poster an Hochhäusern und Brücken in Cartagena (Spanien) und Paris. In Berlin wirkte er am Projekt „Cuvry-Graffiti“ mit. JR nahm den Pfinztaler Auftrag an und machte Abzüge der „Passfotos“ - jedoch mit unterschiedlichster Mimik – der jungen Frauen und Männer.

Jetzt wurde damit das Mensagebäude „eingepackt“ und zum Kunstwerk aufgewertet. Die Dauer der Open-Air-Ausstellung, zu der bereits zahlreiche Interessierte aus der Region ins Bildungszentrum kamen, ist unverbindlich, informierten die stolzen Abiturienten.

Dieser künstlerische „Abi-Streich“ hat überzeugt.

Auf dem Pausenhof vor dem Mensagebäude gab es ein unterhaltsames Rahmenprogramm für die Schüler des Ludwig-Marum-Gymnasium und der Geschwister-Scholl-Realschule.

Nicht fehlen durfte jedoch, dass sich der Abi-Jahrgang 2015 auf den tragenden Betonsäulen für den Überbau auf der Nordseite des Schulhauses „verewigt“ hat. Diese wurden frisch bemalt und mit den Zahlen von eins bis fünf (für die fünf Jahrgangskurse) und den Vornamen der jungen „Künstler“ versehen.





Zurück