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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Mi. 17.06.15 , gültig bis Mi. 24.06.15

Nach dem Hochwasser von 2013 ist der Hort in der Gartenschule wieder nutzbar

Trockenlegung dauerte zwei Jahre

Das Gebäude der Gartenschule in Berghausen trocken zu legen, hat zwei Jahre gedauert. Jetzt konnte das vom Schülerhort genutzte Untergeschoss offiziell wieder eingeweiht werden. Bereits zu Jahresbeginn waren die Kinder aus ihren für die Übergangszeit zur Verfügung gestellten Containern ausgezogen und konnten die sanierten Räumlichkeiten weitgehend wieder nutzen.

Zur Erinnerung: Das Hochwasser, das am 1. Juni 2013 das Bildungszentrum in Berghausen verwüstete und einen Millionenschaden verursachte, traf auch den Hort an der Schlossgartenschule. Alles Mobiliar und die Inneneinrichtung waren unbrauchbar geworden. Zuletzt wurde jetzt noch die Küche eingerichtet, die ab dem 7. September (nach den Sommerferien) genutzt und von einem Caterer beliefert wird. Beim Einweihungsfest herrschte Freude bei den 120 Jungen und Mädchen bis zur vierten Klasse aus Berghausen, den elf Mitarbeiterinnen und Leiterin Denise Hendl.

Von der Zweckdienlichkeit der neuen Räume überzeugten sich viele. Eine Fotowand erinnerte daran, wie es zwei Jahre zuvor ausgesehen hat. Damals war die rund 400 qm große Fläche des Horts, die sich auf neun Räume verteilt, vom Hochwasser etwa 1,5 m überflutet worden. Allein die erneuten Innenausbaukosten ohne die Trockenlegung kosteten die Gemeinde rund 90.000 Euro.

Bürgermeisterin Nicola Bodner sprach ihren Dank an die Hortleitung, an die Eltern für deren Verständnis und an die Bevölkerung für die große Hilfsbereitschaft durch Sachspenden jeglicher Art und durch die Mitarbeit beim Neuaufbau aus. Der Fachbereich Bauen und Planen der Gemeindeverwaltung leitete das Projekt, das sich als umfangreich und zeitintensiv erwies.

In den frisch renovierten und sanierten Räumen mit neuem Mobiliar, fühlen sich die Kinder rundum wohl. Musikalisch brachten dies die Hortkinder Sarah mit einer flotten Weise auf dem Keyboard und als Gesangsduo mit Maxima zum Ausdruck.





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