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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Di. 31.03.15 , gültig bis Mi. 08.04.15

Osterbrunnen in Wöschbach bis 12. April zu sehen

Im Teamwork haben der Obst-, Wein- und Gartenbauverein (OWGV) Wöschbach als Initiator und der Frauenkreis der Pfarrgemeinde Sankt Johannes der Täufer den Ölfunzel-Brunnen in der Ortsmitte zum Osterbrunnen umgewandelt. Viel Zeit wurde investiert und künstlerisches Geschick bewiesen, um mit diesem schönen Brauch dem Ortsbild eine schmuckvolle Aufwertung zu geben. „Jetzt kann es Ostern werden“ hieß es bei der Eröffnungsfeier beim Blick auf den Osterbrunnen. Mit 3,50 Meter überragt das farbenprächtige Kleinod, geschmückt mit 1.000 bunten Kunststoffeiern, den runden Brunnentrog samt Bronzefigur. Ein Metallgestell mit Krone dient als Korsett, dessen 17 geschwungene Meter mit drei verschiedenen Buchssorten umbunden sind. Einen Osterbrunnen gab es bis 2011 in der 722-jährigen Historie des Ortes noch nicht. 2012 gab es die Premiere, die inzwischen zur Tradition geworden ist. Mit bürgerlichem Engagement sei etwas Sehenswertes entstanden, sagte Ortsvorsteher Otmar Bittner. Für Bürgermeister-Stellvertreter Frank Hörter stellte der Osterbrunnen etwas Einzigartiges und Sehenswertes in Pfinztal dar. Sein originelles Mitbringsel waren sechs bunte Ostereier mit dem Schriftzug „Ein frohes Osterfest“ als Geschenk von Gemeindeverwaltung und Gemeinderat, die in die bunte Eierpracht mit eingeflochten wurden.

Wöschbach ist zumindest bis zum 12. April, so lange bleibt der Osterbrunnen stehen und kann besichtigt werden, um eine Attraktion reicher, war eine der vielen positiven Reaktionen auf das künstlerische Werk. Der Aufbau hat 60 Stunden erfordert. Tatkräftig wurde mitgeholfen, damit es ein optischer Leckerbissen, wird lobte OWGV-Vorsitzender Arno Borlinghaus den befristeten und außergewöhnlichen Beitrag zur Dorfverschönerung. Für die Besucher soll der Wöschbacher Osterbrunnen als Zeichen für das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Kommune stehen. Beim fröhlichen Geschehen zur Eröffnung durfte das gemeinsam gesungene „Wöschbacher Heimatlied' nicht fehlen. Mit weiteren flotten Weisen begleitete der Musikverein „Frohsinn“ Wöschbach das vorösterliche Spektakel in der Ortsmitte.





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