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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Di. 15.04.14 , gültig bis Mi. 23.04.14

Ein besonderer Blickfang: Der Osterbrunnen in Wöschbach

Osterbrunnen gibt es in der Region viele, in Pfinztal jedoch nur einen: Den „Ölfunzelbrunnen“ beim Rathausplatz in der Ortsmitte von Wöschbach. Der Obst-, Wein- und Gartenbauverein (OWGV) als Initiator setzte auch in diesem Jahr wieder die Idee der österlichen Gestaltung des Brunnens um, zur Einweihung kamen wieder viele Besucher. Bis zum 27. April bleibt der Osterbrunnen dekoriert. Hauptbestandteile sind geflochtener Buchs und Kunststoffeier in vielen Farbtönen. Der Aufbau hat 60 Stunden erfordert. Tatkräftig hat erneut der Frauenkreis der Pfarrgemeinde Sankt Johannes mitgeholfen.

Zu Beginn der Arbeiten wurde über den runden Brunnentrog ein Metallrahmen in Form einer Krone gestülpt und mit Buchs umflochten. Dem Dorfjubiläum „725 Jahre Wöschbach“ trug man mit der identischen Zahl an bunten Eiern Rechnung.

Stolz bezeichnete Ortsvorsteher Otmar Bittner den Osterbrunnen als einen befristeten, jedoch außergewöhnlichen Beitrag zur Dorfverschönerung. Für Bürgermeisterin Nicola Bodner steht der Osterbrunnen als Zeichen für ein intaktes Zusammengehörigkeitsgefühl. Das Wöschbacher Heimatlied wurde angestimmt. Mit weiteren flotten Weisen begleitete der Musikverein „Frohsinn“ Wöschbach das fröhliche Geschehen.

Die zeitintensiven Mühen beim Binden, Aufbauen und Schmücken des Osterbrunnens haben sich gelohnt. Mit diesem Fazit bringen Gerhard und Ursula Damian, Ingrid Hahn, Rosel Hurst, Albert Kraft, Qing Neumaier, Elke Stubenrauch, Gisela Wippert sowie Erich und Rita Zimmermann unisono ihre Freude über das Ergebnis zum Ausdruck.





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