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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Musik/Kunst/Kultur | Mitteilung vom Di. 01.04.14 , gültig bis Mi. 09.04.14

Konzert des Harmonikarings Berghausen zu „40 Jahre Pfinztal“ in der Martinskirche

Beim Konzert in der Martinskirche standen Melodien aus vier Kontinenten auf dem Programm. Der 40. Geburtstag der Gemeinde Pfinztal wurde auf diese Weise vom inzwischen 61 Jahre alten Kulturverein mit klingenden Grüßen unter dem Slogan „Wir feiern mit!“ gewürdigt.

Der HRB will ein Zeichen der Zusammengehörigkeit für ganz Pfinztal setzen, sagte Vorsitzender Stefan Eisen. Tanzformen des Barock, harmonisch im Stil der Romantik erweitert, hat Gabriel Fauré mit der Suite „Masques et Bergamasques“ geschaffen. Drei Sätze daraus ließen die Unterschiedlichkeit im Rhythmus erkennen. Das Largo aus „Sinfonie Nummer 9“ mit dem Untertitel „Aus der neuen Welt“ von Antonin Dvorak schlug die Brücke nach Übersee. Das Tongemälde „Kobiki-Uta“, vor 52 Jahren von Kiyoshige Koyama komponiert, erlebte, arrangiert von Ralf Schwarzien, dem musikalischen Leiter des HRB, in der Martinskirche seine Welturaufführung für Akkordeonorchester. Die Herausforderung „Brandenburgisches Konzert Nummer 4“ von Johann Sebastian Bach mit den Sätzen 1 und 3 geriet für das HRB Jugendensemble im Zusammenspiel mit Querflötistin Marion Hattemer zum Mix aus Wohlklang und Qualität. Mit „Faraon“ aus der Jazz-Suite Nummer 2 von Andrej Mouline führte das erste Orchester mit einem melodisch reichen Stil nach Ägypten. Die Ostseeküste Schwedens mit „Sommer in Sundsvall“, aus der Feder von Ralf Schwarzien, ließ ihre Volkslieder in einer Konzertsuite erklingen. Die Akzente dabei setzte Solistin Sandra Giepmann.

Als Moderator, Dirigent und am Keyboard hatte Ralf Schwarzien gleich mehrere wichtige Aufgaben beim Konzert. Dessen Finale hieß „Capriccio Italien“, ein Potpourri eingängiger Melodien von Peter Tschaikowsky. Im anhaltenden Applaus der Besucher schien es „Pfinztal macht Spaß“ herauszuhören, was mit einer Zugabe gedankt wurde.





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