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Branchenverzeichnis Pfinztal

Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Mi. 19.02.14 , gültig bis Mi. 26.02.14

Pfinztal ist uns nicht Wurst

Ab sofort ist in Pfinztals Metzgereien die Pfinzi-Wurst erhältlich

Einen Leuchtturm der Bürgerbeteiligung haben die fünf Pfinztaler Fleischerfachbetriebe gezündet und zum 40. Geburtstag der Gemeinde Pfinztal eine „Pfinzi-Wurst“ kreiert. Die Gemeinde Pfinztal hat mit dem Drachen „Pfinzi“ ein beliebtes und bekanntes Maskottchen. Entstanden ist der Pfinzi als geflügeltes Fabelwesen, weil die Konturen der vier Pfinztaler Ortsteile einem Drachen ähneln. Haben im vergangenen Sommer die Bäckereien und Konditoreien der Kommune mit dem „Pfinzi“ als Hefegebäck vorgelegt, zogen jetzt die Metzgereien mit der herzhaften Variante nach. Der Prototyp wurde nun im Rathaus vorgestellt, wo 13 Würste dekorativ zur Zahl 40 geformt waren.

Eine gemeinsame Idee wurde umgesetzt, sagte Heinz Kunzmann. Die Handwerksbetriebe Ralf Kunzmann und Harald Wenz in Berghausen, Reiner Doll in Kleinsteinbach, Wolfgang Knopf in Söllingen und Martin Laux in Wöschbach zeigten Teamwork, fügte der Obermeister der Fleischer Innung Karlsruhe-Bruchsal und Initiator des Projekts in seiner Heimatgemeinde hinzu.

„Hand in Hand“ und dabei die Gemeinschaft hoch halten, führten zu einem leckeren Ergebnis, bilanzierte Bürgermeisterin Nicola Bodner. Auf dem Kunstdarm ist „Pfinzi“ zu sehen, der von Linda Kunzmann für dieses Projekt gezeichnet wurde. Mit dem „Pfinzi“ und der Zahl 40, darunter der Schriftzug „Pfinztal ist uns nicht Wurst“ ist diese Pfinztaler Kreation ab sofort erhältlich. In der weißen Wurstpelle befindet sich die Sorte „Lyoner“, eine Brühwurst ohne Einlage. Außen sind die Pfinzi-Würste alle gleich, jedoch der Inhalt basiert auf den individuellen Hausrezepten der fünf Fleischerfachbetriebe. Dieses geschmackliche Merkmal unterscheidet den Halbpfünder. Für den Anfang wurden 5 000 Kunstdärme bedruckt informierte Stephan Guigas, kaufmännischer Leiter einer Spezialfirma aus Nöttingen im Enzkreis.

Bürgermeisterin Nicola Bodner sprach von einer gut zwischen den Metzgereien abgestimmten Aktion, die als Gemeinschaftswerk zu einem leckeren Ergebnis geführt hat. Auf dem Kunstdarm ist „Pfinzi“ zu sehen, der von Linda Kunzmann für dieses Projekt gezeichnet wurde. Mit dem „Pfinzi“ und der Zahl 40, darunter der Schriftzug „Pfinztal ist uns nicht Wurst“, ist diese Pfinztaler Kreation ab sofort zum Kauf erhältlich. In der weißen Wurstpelle befindet sich Lyonerwurst, eine Brühwurst ohne Einlage. Äußerlich betrachtet sind die Pfinzi-Würste alle gleich, der Inhalt basiert allerdings auf den individuellen Hausrezepten der fünf Fleischerfachbetriebe. Dieses geschmackliche Merkmal unterscheidet den Halbpfünder. Für den Anfang wurden 5.000 Kunstdärme bedruckt, informierte Stephan Guigas, kaufmännischer Leiter einer Spezialfirma aus Nöttingen im Enzkreis.

Die „Pfinzi Wurst“ ist in den sechs Geschäften der fünf Metzgereien erhältlich und kostet als Einführungspreis 2,00 EUR/Stück. Beim Festabend zum Gemeindejubiläum '40 Jahre Pfinztal' am 27. März in der Räuchle-Halle wird es eine Verkostung der Geburtstagswurst geben. Daran beteiligen sich alle fünf Handwerksbetriebe. Aus der Handwerkerrunde mit Ralf Kunzmann (Metzgerei Kunzmann, Berghausen), Harald Wenz (Metzgerei Wenz, Berghausen mit Filiale in Söllingen), Reiner Doll (Metzgerei Roser & Doll, Kleinsteinbach) und Martin Laux (Metzgerei Laux, Wöschbach) wurde der Wunsch geäußert, dass mit dem „Pfinzi“ im Kunstdarm die Identifikation zur Gemeinde Pfinztal über den Gaumen mehr noch intensiviert wird.





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