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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Mi. 05.02.14 , gültig bis Mi. 12.02.14

CVJM Kleinsteinbach feiert 100-jähriges Bestehen

Erstausgabe der Festschrift übergeben

Der Christliche Verein junger Menschen (CVJM) Kleinsteinbach kann in diesem Jahr auf sein 100-jähriges Bestehen blicken. Das Jubiläumsjahr, in dem verschiedene Festveranstaltungen vorgesehen sind, wurde mit der Übergabe der druckfrischen Festschrift an Bürgermeisterin Nicola Bodner und Ortsvorsteherin Barbara Schaier eingeleitet. Mit dem ersten Vorsitzenden Steffen Brenk hatte sich das Festschriftteam, das erstmals im November 2012 tagte, im Rathaus eingefunden. Der Vorsitzende ging kurz auf die Historie ein und erklärte, dass das Wirken des CVJM mit der Posaunenchorarbeit begonnen hatte, dann durch die Sportarbeit ergänzt wurde und schließlich zu einer breiten inhaltlichen Vielfalt durch die Gründung von Jungscharen, Jugendkreisen und einem immer vielseitiger werdenden Gruppen- und Kreiseangebot führte. Steffen Brenk sprach von einer blühenden Vereinsarbeit, lobte die enge Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirchengemeinde und besonders das gut funktionierende Zusammenwirken mit Dekan Paul Gromer. Die Historie sei geprägt von Menschen, die Gemeinschaft gesucht haben und bereit waren, Leben miteinander zu teilen. Ziel sei es immer gewesen, Menschen zum Glauben an Jesus Christus zu führen, mit ihm das eigene Leben besser zu meistern. S. Brenk stellte den Personenkreis vor, der sich in intensiver Arbeit um die Erstellung der Festschrift, die aus 94 Seiten im DIN A5-Format mit Texten und Bildern in ausgewogenem Verhältnis besteht, bemüht hat. Zu der Arbeitsgruppe gehörten die beiden ehemaligen Vorsitzenden Eugen Härer und Karl-Heinz Kammerer sowie der langjährige Mitarbeiter Walter Roser, die sich um den redaktionellen Teil kümmerten, das Layout und der Satz lag in Händen von Stefanie und Peter Bernecker und den Umschlag gestaltete Heidi Wächter. Dieser nimmt als Logo ein Vorfahrtsschild mit dem Namenszug des Vereins auf, zeigt Luftballons und integriert die Begriffe „miteinander – mittendrin – mitfeiern“ und stellt schließlich das Resultat „Bunte Vielfalt“ heraus. K-H. Kammerer erklärte, dass das Vorhandensein von Protokollbüchern - auch aus der Gründungszeit, weniger aus den Jahren 1915 bis 1920 und von den Kriegsjahren 1939-45, in denen die Vereinsarbeit ruhte – gut bei der Erstellung der Texte geholfen habe. Unterstützend habe auch das Festbuch zum 75-jährigen Jubiläum geholfen. Nach mehreren Grußworten geht die Schrift auf die Gründungsphase mit der „Pariser Basis“ als Ausgangsdokument ein, beschreibt dann die Stationen der Entwicklung und lässt als Spiegel der aktuellen Arbeit die vielen Kreise, Gruppen, Bands und Chöre zu Wort kommen. Schließlich werden auch die Vorstandsmitglieder im gesamten Zeitraum namentlich genannt. Eine Vielzahl von Fotos habe vorgelegen, die Auswahl zum Druck sei nicht leicht gefallen, wurde bemerkt. Da die Festschrift auch noch mit Anzeigen von Firmen und Werbepartnern ergänzt werden konnte, führte dieses Sponsoring zu der Möglichkeit, dass jeder Haushalt im Ort ein Exemplar kostenlos erhält. Bürgermeisterin N. Bodner lobte die ansprechende Fleißarbeit, die sie durch die gegenwärtig noch laufende Ausarbeitung der Chronik „40 Jahre Pfinztal“ bestens bewerten und schätzen könne. Sie wünschte dem Verein ein gelungenes Jubiläumsjahr und viele Rückmeldungen und Gesprächsanlässe, die aus dem Studium der Festschrift sich ergeben könnten.

Text und Foto: Karl-Heinz Wenz





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