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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Menschen in/aus Pfinztal | Mitteilung vom Di. 03.09.13 , gültig bis Mi. 11.09.13

Andreas Frey – Hobbyautor aus Kleinsteinbach

Ein Stück „Heimat to go“ könnte man „Dunkelheit & Licht über Kleinsteinbach“ nennen. Es ist das jüngste Werk von Andreas Frey und gleichzeitig die Fortsetzung des Romans „Schatten über Kleinsteinbach“. Als Bilanz für 2012 stehen sechs Lesungen sowie drei gewonnene Ausschreibungen, davon zwei Veröffentlichungen in Anthologien. Erfreulich verlief bisher auch das Jahr 2013: Bei einer Gewinnergeschichte steht Sternekoch Sören Anders als Pate. Im Mai gab es eine Teilnahme beim AUTORiKA Wortgefecht (einer Art Poetry Slam) in Karlsruhe gegen eine Reihe von Konkurrenten - die Bewertung dabei übernimmt als Jury das Publikum. Im Juni dann die Herausgabe von „Dunkelheit & Licht über Kleinsteinbach“. Das Werk beinhaltet Teil II (Dunkelheit) und Teil III (Licht) und schließt (vorerst) diese Reihe ab. Das Buch ist über das Internet oder den Buchhandel bestellbar. Selbst im englischsprachigen Raum ist es über Internetplattformen wie zum Beispiel Amazon verfügbar. Die Besonderheit am neuen Buch: Teil II „Dunkelheit über Kleinsteinbach' liest sich von vorne nach hinten und Teil III „Licht über Kleinsteinbach' liest man von hinten nach vorne. Wichtig auch zu wissen, das neue Buch ist sowohl in Papierform als auch als elektronisches Buch zu haben. „Wer eine geeignete Freizeitlektüre sucht, sollte sich gleich ein Stück „Heimat to go“ kaufen.“, schmunzelt Frey. Nachdem das Buch nun druckfrisch erhältlich ist, widmet sich der Autor auch schon dem nächsten Werk. Um was es sich handelt, möchte er an dieser Stelle allerdings noch nicht verraten.

„Dunkelheit & Licht über Kleinsteinbach“; ISBN 978-3732246915, erhältlich auch in den Buchhandlungen „LiteraDur“, Karlsruher Straße 84/1 in Berghausen und „Lesezeichen“, Hauptstraße 75 in Söllingen.

Seine Ausbildung zum Europa-Betriebswirt hat Andreas Frey lange hinter sich. Er steht im Berufsleben und leistet seinen Beitrag zur internationalen Kommunikationsfähigkeit. Vielseitig ist der Kleinsteinbacher in seiner Freizeit, er macht Musik und schauspielert. An erster Stelle jedoch ist er Hobbyautor. Auch filmerisch möchte der Kleinsteinbacher 2013 nach „Wahl(er)folge“ etwas nachlegen. Für die Realisierung eines Kurzfilms, der teilweise auch in Pfinztal spielen soll, sucht Frey noch Sponsoren. Auch künstlerisch nicht ganz untätig steht Andreas Frey hin und wieder mit der Theatergruppe des Musikvereins Kleinsteinbach auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Zuletzt im April 2013 im Ambrosius-Blarer-Haus, wo er in der Rolle eines skurrilen Doktors zu sehen war. 2012 hatte er im Dezember bei einem „Kunst-Quicky“ im Hightech-INKUBATOR des KIT bei einer internen Veranstaltung sein künstlerisches Schaffen vorgestellt.





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