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Branchenverzeichnis Pfinztal

Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Mi. 10.07.13 , gültig bis Mi. 17.07.13

Zur Erntezeit ist der „Wöschbacher Kirschgarten“ bei Einheimischen und Auswärtigen gefragt

In der Gemeinde Pfinztal ist der „Wöschbacher Kirschgarten“ einzigartig. Die Anlage zählt derzeit 113 Kirschbäume und ist im Besitz der Kommune. Bei der Gemeindefusion 1974 war sie ein „Mitbringsel“ der Wöschbacher, um welches der Ort und dann auch die neue Großgemeinde, beneidet wurden. Ins Gespräch kommt die Anlage, mit ihren zahlreichen Sorten und der zu den Rosengewächsen zählenden Steinobstart, jeweils zur Erntezeit. Denn dann findet hier eine anberaumte Kirschbaumversteigerung statt.

In diesem Jahr fällt die Ernte gut aus. Das Interesse unter Selbstpflückern aus Wöschbach und der Umgebung ist beachtlich. Jeder Baum hat am Stamm eine Nummer. Der Pfinztaler Feldhüter Thomas Seeger informiert, dass ausschließlich Süßkirschen, in unterschiedlichen Sorten der veredelten Formen von Herz- und Knorpelkirschen, ob hellrot, gelbrot, dunkel-braun, dunkelbraunrot, oder schwarzbraun vorhanden sind. Zudem sind die Kirschen unbehandelt: Es wurden keinerlei Spritzmittel eingesetzt. Die Zeit der „sieben Kirschenwochen“ ist angebrochen. Damit wird dem individuell nach Sorte unterschiedlichen Reifegrad, der abhängig ist von Standort und Klima, Rechnung getragen. Mit „Was wird geboten“ wird die Versteigerung eröffnet und wiederholt sich bei jedem der 113 Bäume. Die Blicke in der Bieterrunde gehen hoch in das Geäst, dorthin, wo die süßen Früchte hängen. Der erste Baum kann für sechs Euro abgeerntet werden. Das Höchstgebot der Auktion liegt bei zehn Euro. Von der Möglichkeit, Kirschbäume im Zweier- und sogar Dreierpack zu erwerben, wird ebenfalls Gebrauch gemacht.





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