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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Di. 04.06.13 , gültig bis Mi. 12.06.13

Dauerregen bedeutet „Land unter“ in Pfinztal

Brennpunkte waren Pfinz und Bocksbach - Feuerwehr, Bauhof, Technisches Hilfswerk, DRK, viel ehrenamtliches Engagement und Hilfsbereitschaft konnte Schlimmeres in Pfinztal verhindern!

Pfinz und Bocksbach plätschern idyllisch und friedlich durch das sie umgebende Tal. Mit dieser Idylle war es am vergangenen Wochenende vorbei. Die große Regenmenge ließ die Pegel ansteigen, beide wurden innerhalb kurzer Zeit zu reißenden Flüssen. Und es regnete und regnete. Am Samstag Morgen verstärkte sich die Niederschlagsmenge nochmals, Pfinz und Bocksbach wurden zu Brennpunkten in unserer Gemeinde. Zum Glück griffen jedoch die in den 1980er-Jahren realisierten Hochwasserschutzmaßnahmen und verhinderten das Allerschlimmste. Aufgrund der großen und nicht nachlassenden Niederschlagsmenge liefen in unserer Gemeinde Keller und Unterführungen voll, Straßen, Wiesen und Gärten wurden zu Wasserlandschaften. Die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr und des Bauhofes der Gemeinde erfolgte gegen 11.00 Uhr, ca. 11.10 Uhr hieß es dann Alarm für Gesamtwehr mit Führungsgruppe. Die Einsatzleitung traf sich im Feuerwehrgerätehaus Söllingen, um alle Einsätze für Pfinztal zu koordinieren. Unterstützung bekam Pfinztals Wehr durch zwei Einsatzfahrzeugen und 10 Einsatzkräften der Feuerwehr Weingarten. Die Feuerwehr Stutensee stellte 5 Tauchpumpen zur Verfügung und auch das THW war mit ca. 20 Einsatzkräften in der Siedlung in Kleinsteinbach vor Ort. Hier wurde mit Sandsäcken die Hochwasserschutzmauer erhöht. Da die B 10 von Söllingen in Richtung Kleinsteinbach wegen umfallender Bäume gesperrt war, mussten die Einsatzfahrzeuge und Gerätschaften den Weg über Stupferich nach Kleinsteinbach nehmen. Das Deutsche Rote Kreuz versorgte an beiden Tagen die Einsatzkräfte mit Getränken und Essen.

 

DANKE
für wertvolle Hilfe, Unterstützung und ehrenamtliches Engagement bei der Bewältigung der Hochwasser- und Überflutungssituation in Pfinztal:

  • Bauhof Pfinztal
  • Deutsches Rotes Kreuz
  • Forstrevier Pfinztal
  • Freiwillige Feuerwehr Pfinztal
  • Landratsamt Karlsruhe
  • Polizei
  • Privatpersonen
  • Staatliches Forstamt
  • Straßenmeisterei Bretten
  • Technisches Hilfswerk und nachbarschaftliche Hilfe




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