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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Musik/Kunst/Kultur | Mitteilung vom Do. 07.02.13 , gültig bis Mi. 13.02.13

Ausstellung „Augenblicke“ im Bürgerhaus

Februar gehört der Fotogruppe Pfinztal

Die Fotogruppe Pfinztal hat ihrer sechsten Gemeinschaftsausstellung den Titel „Augenblicke“ gegeben und präsentiert die eingefangenen Momente. Im Bürgerhaus werden dazu 80 Fotografien von zehn Hobbyfotografen gezeigt.

Vor neun Jahren trat die Fotogruppe Pfinztal erstmals ans Licht der Öffentlichkeit. Einmal im Monat trifft man sich zum Stammtisch. Dia-Vorträge und eine Anleitung zum Fotografieren beim Ferienprogramm der Gemeinde sind weitere Aktivitäten. Jetzt geht die elfköpfige Gruppe nach zwei Jahren wieder an die Öffentlichkeit. Nimmt man die Eröffnung zum Gradmesser des Interesses, dann darf die Fotogruppe bei der bis 28.2. dauernden Ausstellung auf viel Zuspruch hoffen.

Die Schnappschüsse regen zu Interpretationen unterschiedlichster Art an. Bei der Vernissage waren die Fotomacher mit dabei und standen Rede und Antwort. Auskunft gab auch Peter Markert, der aktiv zur Fotogruppe gehört und seine Mitstreiter, darunter vier Neulinge und sich selbst vorstellte. Seit Jahresbeginn laufen die Vorbereitungen für die Ausstellung und vieles galt es zu koordinieren, bis hin zur individuellen Frage 'Welches Passepartout (Rahmen) eignet sich für meine Fotos?' Für die Mitglieder der Fotogruppe mit Friedrich Bischof, Nicole Claret, Reinhilde Kilian, Volker Koch, Stefan Lenzinger, Mike Lüding, Karl Mall, Peter Markert, Ulrike Pommerenke, Dan-Ego Popa und Michael Seher, der lediglich beratend zur Seite stand, ist die Ausstellung mit 80 Fotografien gerade mal mit einem Blick durch das Schlüsselloch auf ihre großen Bilderdateien vergleichbar. Die Vielfalt der aktuellen Aufnahmen aus verschiedensten Bereichen lässt erahnen, dass es wohl nichts gibt, was von den Objektiven der drei Frauen und sieben Männer ausgelassen wird. Jeder hat allerdings seine Favoriten und Spezialitäten. Alle elf arbeiten inzwischen mit der digitalen Fotografie. Ein Fotograf ist stetig auf Motivsuche, verspürt zusätzlich Lust auf Neues und neue Herausforderungen, entwickelt sich weiter. Dies zu dem Zweck, so Peter Markert, damit das Hobby nicht langweilig wird. Die Gruppenmitglieder, das gab der Rundgang zu erkennen, sind zwar spezifiziert aber nicht festgelegt. Lieblingsmotive haben sie aber dennoch, wie die Impressionen zeigen.

Was man mit den erforderlichen technischen Geräten alles machen kann ist beeindruckend, machte Bürgermeisterin Nicola Bodner, die die Ausstellung eröffnete, den profilierten Hobbyfotografen ein Kompliment: „Sie machen sichtbar, was bisher noch nicht wahrgenommen wurde und setzen Details in Szene“. Auch die Besucher, darunter Mitglieder anderer Fotoclubs aus der Region, honorierten das Gesamtwerk. Passend waren auch die flotten Rhythmen, die der Gospelchor „Get Up“ aus Berghausen zur Ausstellungseröffnung beisteuerte.

Die Ausstellung ist bis zum 28. Februar im Bürgerhaus zu sehen. Die Öffnungszeiten sind an Sonntagen von 11 bis 18 Uhr, montags von 14 bis 16.30 Uhr, mittwochs von 14 bis 19 Uhr und samstags von 14 bis 18 Uhr.





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