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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Do. 08.11.12 , gültig bis Mi. 14.11.12

Internationaler Pfinztallauf findet seit 35 Jahren statt

Bambini- und Schülerläufe sind ein fester Bestandteil - Den Anfang machte 1978 eine Handvoll Optimisten

Der Klassiker des internationalen Pfinztallaufs wird dieses Jahr 35 Jahre alt und zeugt nach wie vor von geballter Fitness über Generationen hinweg. Eine Handvoll Optimisten mit Karl-Heinz Müller an der Spitze hatte im Jahr 1978 den Versuch mit dem ersten Pfinztaler Straßenlauf des Turn- und Sportvereins (TSV) Berghausen gemacht. Alles war überschaubar damals, als 171 Starter auf die zehn Kilometer lange Rundstrecke gingen. Zwischenzeitlich wird die Prestigeveranstaltung von der Abteilung Ski des TSV organisiert, Manfred Seyfried hatte zum 23. Mal die Fäden in der Hand. Für den Söllinger war es der letzte Pfinztallauf, den er verantwortlich mitgestaltete. Er wird diese Funktion in jüngere Hände legen.

Bis alles rund um den Pfinztallauf läuft, müssen 60 Frauen und Männer anpacken, sagt Beate Dehm, die Abteilungsleiterin Ski. Geblieben ist der Streckenverlauf, der bei der TSV-Halle beginnt, in Kleinsteinbach am Festplatz beim Hagwald seinen Wendepunkt und im Hopfenbergstadion sein Ziel hat. Die Zahl der Teilnehmer hat sich seit dem ersten Lauf nach oben bewegt. Beim 10 Kilometer-Hauptlauf 2012 waren es jetzt 291 Starter. Dazu kamen nochmals 76 bei den Bambini- und Schülerläufen im Hopfenbergstadion hinzu, die mittlerweile fester Bestandteil der Veranstaltung sind und zum 20. Mal absolviert wurden.

Bei Temperaturen von wenig über Null Grad aber Sonnenschein machte man sich auf die Schleife in Richtung Osten. Gemeldet hatten Hobbyläufer aus dem südwestdeutschen Raum. Ein großes Kontingent stellten Starter aus der Gemeinde Pfinztal bei ihrem Heimatlauf. Die Platzierungen wurden in jeweils zwölf Altersklassen für Frauen- und Männer gewertet. In zehn Altersklassen (jeweils fünf für Mädchen und Jungen) maßen sich die Bambini- und Schülerläufer. Wie gewohnt schnellstmöglich agierte die Mannschaft im Wettkampfbüro und bei der Zeitnahme, für die seit 1994 Harald und Theo Baumann verantwortlich sind. Wertvolle Hilfs- und Sicherungsdienste entlang der Strecke leisteten in gewohnter Weise der Polizeiposten Pfinztal, die DRK-Sanitätsbereitschaft Berghausen und die Freiwillige Feuerwehr Pfinztal. Über die 10 000 Meter wurden für den schnellsten Läufer Holger Freudenberger 32,52 Minuten gestoppt. Der für Mannheim startende Heilbronner verteidigte damit seinen Vorjahreserfolg. Die zeitbeste Läuferin war auf Gesamtplatz 15 Verena Kohnle, die 39 Minuten und 36 Sekunden benötigte. 51 Minuten nach dem Sieger überquerte der letzte Läufer die Ziellinie im Hopfenbergstadion. Zu denen, die den internationalen Pfinztallauf positiv und mit dem Prädikat „weiter so“ bewerteten, gehörten auch Bürgermeisterin Nicola Bodner, die die Preisverleihung vornahm, und der Badische Volkslaufwart Heinz Scharmann.





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