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Branchenverzeichnis Pfinztal

Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Mi. 31.10.12 , gültig bis Mi. 07.11.12

Neuer Mannschaftstransportwagen für die Feuerwehr

Gelungene Inszenierung der Vorstellung in Söllingen

Im Zuge der Umsetzung ihres Bedarfsplans hat die Feuerwehr Pfinztal einen neuen Mannschaftstransportwagen (MTW) in Dienst gestellt. Das Fahrzeug, das der Gemeinde Gesamtkosten von 61.000 Euro verursacht hat, gemildert um einen Zuschuss des Landkreises Karlsruhe von 12.000 Euro, wird der Abteilung Söllingen zur Verfügung gestellt. Im Gerätehaus der Abteilungswehr wurde das neue Auto vielen Gästen präsentiert.

Der neue Mannschaftstransportwagen ist ein vielseitig nutzbares Gefährt. Es erfüllt das Anforderungsprofil des Bedarfsplans, sagte Abteilungskommandant Patrick Kühn. Bei der Abteilung Söllingen sind neben dem MTW noch ein Löschfahrzeug (LF 16) und eine Drehleiter untergebracht.

Pfinztalkommandant Frank Bauer wertete den Neuzugang als weiteren Schritt zur Realisierung des 2008 verabschiedeten Bedarfsplanes. Dabei lobte Bauer Gemeinderat und Gemeindeverwaltung für ihr verlässliches Festhalten an diesem Papier.

Für Bürgermeisterin Nicola Bodner ist die konsequente Fortsetzung der Modernisierung der technischen Ausstattung der Feuerwehr eine Selbstverständlichkeit. Die Dienstherrin der Floriansjünger machte zugleich deutlich, dass Feuerwehrtechnik kostspielig ist und nannte für das Jahr 2012 die veranschlagte Summe von 345.000 Euro für die Feuerwehr. „Die Feuerwehr braucht das richtige Werkzeug, um ihrem Auftrag gerecht zu werden“, sagte Jürgen Bordt, der Vertreter des Kreisbrandmeisters. Martin Kackschies (stellvertretender Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbands) definierte das Wort Feuerwehr mit „Leidenschaft für Bürgernähe“. Dazu passt auch das Motto der Pfinztaler Feuerwehr „Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit“, der ebenso auf dem neuen MTW zu lesen ist wie auch sein Rufname im Funkverkehr, nämlich „PF 2/19“. Den Mannschaftstransportwagen in den Segen Gottes stellte Pastoralreferent Thomas Trzebitzky mit einem Gebet. Äußeres Zeichen war das Besprühen des Einsatzfahrzeugs mit Weihwasser.

Text und Foto: Gemeinde





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