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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Geselligkeit/Feste | Mitteilung vom Do. 27.10.11 , gültig bis Mi. 02.11.11

Kerwe in Berghausen und Wöschbach bot ein buntes Fest mit Musik und Kurzweil

Viel Rummel für Große und Kleine

Ein traumhaftes Herbstwetter begleitete die Berghausener Kerwe. Viele Besucher waren in den verkaufsoffenen Geschäften zu verzeichnen, was zu einem umtriebigen Geschehen entlang der Brückstraße sowie in und rings um die Kulturhalle in den Steinwiesen beitrug. Die Kerwe in den Pfinztaldörfern hatte viele Mitwirkende. Dieses Miteinander zu Ehren eines Traditionsfestes fand Anerkennung und Lob von Ortsvorsteher Harald Becker. Inzwischen ist Berghausen 1240 Jahre alt, das ist verbrieft. Kein datiertes Alter gibt es dagegen für das Kirchweihfest, fügte Becker bei der Eröffnung hinzu, jedoch einen Anhaltspunkt: Vor 750 Jahren wurde die Martinskirche erstmals genannt und nimmt man dies als Maß, dann ist Kerwe in Berghausen zwar uralt aber jung geblieben bis heute. Die Kleinen lockte der Rummel mit Karussell, Süßwaren- und Losstand. In der Kulturhalle sprach ein großer Kerweflohmarkt die Generationen an. Zum Stelldichein hatten DRK-Ortsverein, Feuerwehr und Sängervereinigung die passenden Angebote. Die Ortsgruppe der Naturfreunde bot eine 'Spielwiese', während die Liebenzeller Gemeinschaft in zwei hergerichteten Höfen zum Verweilen einlud. Eitel Sonnenschein am Kerwesonntag hat für gute Laune gesorgt. Was bei den Veranstaltern mit besonderer Freude registriert wurde, waren zahlreiche auswärtige Gäste. In Wöschbach ist Kirchweih das gelebte Gemeinschaftsfest. Zudem kommt an diesem Tag auch die Eisenbahn auf Gummireifen und bringt die Besucher auf der Kreisstraße aus dem Pfinztal von Berghausen herüber ins Tal des Horster Grabens. Viele Aktivitäten und Angebote samt des verkaufsoffenen Sonntags tragen dazu bei, dass zur Kerwe entlang der Wesostraße für Groß und Klein, Alt und Jung richtig was geboten ist. Das geht bereits am Ortseingang im Gewerbegebiet 'Im Täle' los, setzt sich über die Ortsmitte rund um das Rathaus fort und reicht bis zum Oberdorf. Insgesamt waren es 16 Stationen, die sich beteiligten, unter anderem die 'Kleine Galerie der Künste', die Grundschule und die katholische Bücherei, dazu die Gymnastikgruppe des Akkordeonrings, der DRK-Ortsverein, Feuerwehr, Gesangverein, Musikverein 'Frohsinn' sowie Obst-, Wein- und Gartenbauverein. In der Pfarrkirche Sankt Johannes der Täufer bestand die Möglichkeit zur Besichtigung der Orgel, deren Generalsanierung im Spätsommer beendet wurde. Sechs Stunden dauerte das bunte Treiben, das Ortsvorsteher Otmar Bittner und das große Blasorchester des Musikvereins 'Frohsinn' eröffnet hatten.

Text und Foto: Emil Ehrler





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