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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Mi. 12.12.18 , gültig bis Mi. 19.12.18

Medizinische Notruftafel vom OGV Kleinsteinbach gespendet

Standort am Lehrgarten des Vereins

Der Obst- und Gartenbauverein (OGV) Kleinsteinbach befasste sich seit einiger Zeit mit dem Gedanken, am Rande seines Lehrgartens im Gewann „Junge Wingert“ eine medizinische Notruftafel mit Standortangabe anzubringen. Die Idee kam von Käthe Schreiber, Vorsitzende Verwaltung des OGV, auch in der DRK-Bereitschaft Söllingen/ Kleinsteinbach aktiv, und wurde auch vom DRK wohlwollend begrüßt. Zur Anbringung der Tafel an einem vom OGV-Mitglied Johann Schreiber einbetonierten Pfahl mit kleinem Regenschutz fand nun eine schlichte „Einweihungsfeier“ mit Vertretern des OGV, dem DRK-Vorsitzenden Günter Maag und Bürgermeisterstellvertreter Frank Hörter statt. Vorsitzender Finanzen Bernd Förtig begrüßte und wies auf den Wert der Einrichtung hin. Der Weg am Lehrgarten vorbei sei als Strecke für Spaziergänger und Wanderer Richtung Thomashof häufig frequentiert; in der Nähe gebe es auch Gartenhäuser, und mit seinen Veranstaltungen im Lehrgarten ziehe der OGV auch immer wieder Besucher an. So seien medizinische Notfälle durchaus einmal wahrscheinlich. Bei der Feldlage sei bei einem Notfall der Anfahrtsweg für Rettungsdienste schwierig zu beschreiben. Mit der nun im GPS-System eingespeisten Standortnummer (KA-2043) sei eine Anfahrt künftig gesichert; außerdem sei der Ort für Handy-Funk gesichert, so dass eine Notfallmeldung an die Rettungsleitstelle abgesetzt werden könne. Frank Hörter würdigte die Initiative und Spende des Vereins und die Zusammenarbeit mit dem DRK. Mit der neuen Tafel sei nun auf Kleinsteinbacher Gemarkung eine weitere, möglicherweise lebensrettende Meldestelle in Pfinztal hinzugekommen. Auf der Tafel (point of rescue) sind neben der Standortnummer auch die Notrufnummern für den Rettungsdienst, Notarzt und die Feuerwehr (112) und für die Polizei (110) festgehalten. Gleichwohl wurde der Wunsch geäußert, dass die neue Vorsorgemaßnahme möglichst selten zum Einsatz kommen muss.

Text und Foto: Karl-Heinz Wenz





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