Gemeinde Pfinztal · Hauptstr. 70 · D-76327 Pfinztal · Tel. 07240 62-0 · Fax 07240 62-199 · info@pfinztal.de · www.pfinztal.de

A+   Vollversion   Light-Version   Hilfe


Branchenverzeichnis Pfinztal

Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Ferienprogramm | Mitteilung vom Mi. 09.08.17 , gültig bis Mi. 16.08.17

Abenteuerland Pfinztal – Erlebnistag beim Imkerverein Unterpfinzgau

Mit einem Schaukasten, bestückt mit drei übereinander angebrachten Waben, wird den Ferienkindern Einblick in den Bienenalltag ermöglicht. An den Brut- und Honigwaben mit Pollenanteil herrscht ein geordnetes Gedränge der fleißigen Insekten. Auch die mit einem farbigen Punkt gekennzeichnete Königin des Teilvolkes ist zu sehen.

Bereits jetzt erkennen die kleinen Gäste beim Imkerverein Unterpfinzgau, dass jede Menge Bienenarbeit nötig ist, bis Honig fließt. Gleiches gilt auch für die Freizeitbeschäftigung von Alfred, Claus, Michael, Norbert und Simone, die als Imker viel Arbeit in ihr Hobby stecken. Sein Wissen gibt das Quintett bereit-willig weiter. Beispielsweise als vierstündigen Anschauungsunterricht auf dem Freizeit- und Spielgelände des Martinshauses in Berghausen. Der Nachmittag für den potenziellen Imkernachwuchs hatte es in sich, war lehrreich und süß. Der Hinweis „Rauch beruhigt die Bienen“ stand zu Beginn. Gleichwohl wurde der Aufbau einer „Beute“, wie die Bienenbehausung genannt wird, samt Waben gezeigt.

Die Farbe Weiß ist das Merkmal für frisches Bienenwachs, das vom eingetragenen Nektar dann gelb wird. Bienen seien beim Bau der Waben wie Maurer, erklärten die Fachleute. Dass Waben schmecken und gesund sind, stellten die Jungen und Mädchen bei einer Kostprobe fest. Anschließend verarbeiteten sie das Bienenwachs. Sie zogen Kerzen und bastelten das neue Wahrzeichen der Gemeinde Pfinztal, das Windrad des ICT (Institut für Chemische Technologie) auf dem Hummelberg in Berghausen im Miniaturformat.

Geschick war nötig als es galt, Honigwaben abzukratzen und für das Honigschleudern vorzubereiten. Es war der letzte Honig in diesem Jahr, genau gesagt ein Pfinztaler Blatt- und Blütenhonig, der wenig später aus der mechanischen Zentrifuge floss. Auch da durfte jedes Ferienkind Hand anlegen und schleudern, sprich das Rad der Zentrifuge drehen.





Zurück